29.09.2011
Die zweite Septemberhälfte verbrachten wir daheim - daheim in Bäumenheim im Donautal und daheim in Ruhpolding in den Alpen. Ehrlich gesagt, war es auch Zeit für ein bißchen Entspannung. Wir sind viel gewandert und haben diese letzten sonnigen Tage wirklich genossen. Das heißt aber nicht, daß wir untätig waren. Das können wir gar nicht, denn "Muße" ist für uns gleichbedeutend mit Planen, Diskutieren, Vorbereiten. Dazu saßen wir z.B. nächtelang mit unseren Downlines, Diamant Patrick van Gelderen aus der Schweiz und Doppeldiamant Kumiko Sakamoto aus Japan, in Bäumenheim zusammen. Beide haben für dieses Geschäftsjahr Großes vor. Auch unser ältester Sohn Peter ist jetzt voller Elan an seinen Wirkungskreis in England zurückgekehrt.
So ganz "daheim" sind wir allerdings auch nicht geblieben: Am 17. 9. fand das Tagesseminar im Amway Experience Center in Puchheim bei München statt, wo uns vor allem die vielen Ehrungen begeisterten und motivierten, und am 25. 9. waren wir in Frankfurt und hielten für unsere japanische Gruppe ein ganz erfolgreiches "opportunity meeting" ab. Und in der nächsten Woche wird uns David mit russischen und ukrainischen Diamanten in Bäumenheim besuchen, um das nächste Jahr zu planen. Auch hat Mark Beiderwieden sein Kommen angekündigt. Und dann stecken wir auch schon in den Vorbereitungen für das Herbstseminar in Donauwörth und, und, und ...
Umso mehr genießen wir jetzt die letzten Septembertage bei strahlendem Sonnenschein in Ruhpolding. Auf mich als Oldenburger üben Moore stets eine besondere Anziehungskraft aus, und ich konnte Eva gestern und heute dazu überreden, mit mir stundenlang durch die "Inzeller Filze" zu wandern. Ich demonstrierte ihr auch, wie man Torf sticht. Damit hatte ich mir nämlich schon als Schüler mein Geld verdient, und glauben Sie mir: Das Amwaygeschäft aufzubauen ist weitaus lohnender und übrigens auch viel leichter!