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Bezauberndes Odessa




17.06.2011
Das Wochenende verbrachten wir in der Ukraine, und zwar in der Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer. Die Sonne lachte vom Himmel und es war sehr, sehr warm. Wir waren zum ersten Mal in dieser berühmten Stadt und tief beeindruckt von dem Charme und der Lebenslust, die sie ausstrahlte.

Kaum angekommen, führte der erste Weg an den Strand, wo wir mit unseren ukrainischen Geschäftspartnern einen leichten Lunch im Schatten weißer Leinensegel zu uns nahmen. Umgeben von weißem Sand, gekühlt von einer lauen Brise, das Rauschen der Wellen im Ohr, konnten wir uns entspannt auf die vor uns liegende Arbeit einstimmen.

Und an Arbeit fehlte es nicht. Insgesamt fünf Mal kamen wir an den drei Tagen als Gastsprecher auf die Bühne. Und wenn man den Dankes- und Zuneigungsbezeugungen glauben darf, haben wir unsere Sache nicht schlecht gemacht. Wir erwarten einen heißen Sommer für die ukrainischen Organisationen!

Trotz Arbeit war es ein absolutes Muß, Odessas Innenstadt zu besuchen. Eine solche Ansammlung klassizistischer Architektur an einem Ort, und dazu noch so gepflegt und wohl erhalten, findet man selten. Ein Foto auf der großen Freitreppe hinunter zu Hafen war natürlich auch unerläßlich.

Am Sonntagnachmittag war es vorbei mit dem Seminar und auch mit dem schönen Wetter. In Sturm, Regen und Gewitter schlugen wir uns mit Inna und Oleg von Odessa nach Kiew durch. Abends gab es dafür in deren Zuhause ein frugales Mahl, das uns Innas Mutter bereitete. Voller Stolz erklärte sie uns Zutaten und Ingredenzien, die alle aus dem eigenen Garten stammten. Ein Abend im Familien- und Freundeskreis - auch das ist Amway. Der Abschied am Montag fiel nicht so schwer, denn wir wußten ja: Wir kommen wieder.










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