14.03.2011
Gegenüber dem Feuerland liegt Punta Arenas, der erste chilenische Hafen, den wir anliefen: Ein reiner Industrie- und Fischereihafen, den aber der angeblich schönste Friedhof Südamerikas und ein überlebensgroßes Denkmal des Entdeckers Magellan auszeichnen, die wir pflichtgemäß besuchten. Danach ging es drei Tage lang bei diesigem Wetter die chilenische Küste hinauf - erst durch die Magellanstraße, dann durch die Insel- und Schärenwelt der chilenischen Fjorde, dann auf offenem Meer. Trotz des Rollen und Stampfen und des naßkalten pazifischen Wetters konnten wir fantastische Ausblicke genießen.
Es klarte auf vor Puerto Montt. Wir fuhren ins Landesinnere an den Lianquihue-See, den größten Binnensee Chiles, und weiter an die Wasserfälle von Petrohue. Ein toller Anblick vor dem schneebedeckten Vulkan dahinter, auf den die Wolken den Blick endlich freigaben. Hier hatte es viele deutsche Einwanderer gegeben. Ohne den Anblick des Vulkans hätten wir uns wie daheim fühlen können; die Häuser schindelgedeckt und die Kirche wie aus dem Schwarzwald hierher versetzt ...
Weiter die Küste hinauf wurde es immer wärmer und sonniger und Freizeitkleidung wieder en vogue. Gestern ankerten wir des nachts schließlich vor Valparaiso.
Endstation: Wir nahmen uns ein paar Stunden Zeit, diese historische Hafenstadt zu besuchen, die ich schon immer sehen wollte. In altersschwachen Fahrstühlen fuhren wir die steilen Straßen empor und erkundeten die alten farbenfrohen pittoresken Stadtviertel.
Am Samstag fand in Puchheim das Tagesseminar statt. Von Micha haben wir gehört, wie toll das Treffen war. Von Amway's Trainerin Frau Ehnis durften Sie etwas über das neue Vitamin C erfahren. Aber auch Elisabeth van Gelderen und Renate Backhaus hielten eine tolle Rede. Das Showkochen mit Patrick van Gelderen und Natalie Ingold überzeugte wohl alle! Und Micha hat uns erzählt, dass es nun einen LBS-Wettbewerb gibt: wir sind gespannt, wer alles mitmacht und freuen uns auf Resultate beim Seminar in Donauwörth!
Jetzt sind wir schon in Santiago de Chile, haben noch den Rundblick vom Cerro San Christobal über die Millionenstadt im Tal genossen und steigen jetzt in den Flieger nach daheim. Oft haben wir einander auf dieser Reise angeschaut und gesagt: Ohne Amway wäre uns das alles nicht möglich gewesen. Und so wird es auch Ihnen gehen, wenn Sie irgendwann zurückblicken werden auf Ihre Arbeit und Ihre Erfolge in diesem Geschäft!