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Brasilien




24.02.2011
Von Phoenix kommend trafen wir am Sonntagvormittag in Rio de Janeiro ein. Großer Auflauf am Flughafen. Rio war auch der Ort des ersten großen Seminars. Die Halle war voll. Die brasilianische Beraterschaft ist im letzten Jahr um mehr als 240% gewachsen, und ein Gutteil davon geht auf unsere Organisation zurück. Das zeigte sich auch an den vielen Ehrungen.

Rio de Janeiro faszinierte uns erneut. Allein der tägliche wie nächtliche Ausblick von unserem Balkon auf die Bucht mit dem Zuckerhut war überwältigend. Natürlich ließen wir (Mavi, Salvador & MMs) es uns nicht nehmen, morgens die Copacabana auf- und abzuwalken. Die Christusstatue auf dem Corvocado, die ihre Arme über Rio ausbreitet, besuchten wir diesmal aber nur mit dem Hubschrauber.

Viel zu früh mußten wir Rio verlassen, um nach Norden zu fliegen. Nur ein paar tausend Kilometer nach Olinda und Recife. Olinda ist eine alte Provinzhauptstadt, ein entzückendes Kolonialstädtchen und eine Karnevalshochburg. Wir verbummelten dort einen ganzen Nachmittag und Abend, besichtigten die farbenfrohen alten Viertel und Gemäuer und machten auch Halt in einer Sambaschule.

Recife ist dagegen eine Millionenstadt mit einem aufregenden Straßenleben, die aber direkt am großen Atlantik an einem schier endlosen dünengesäumten Strand liegt. Da war für unsere morgendlichen Walks der Sonnenbrand schon vorprogrammiert. Hier herrschen durchgend über 30 Grad Celsius. Heute nachmittag kauften wir bei Straßenhändlern ein, besuchten das hiesige Amway Experience Center, unterhielten uns dort mit begeisterten Geschäftspartnern und nahmen anschließend ein frugales Mahl (gefüllte Pfannkuchen) in einem Restaurant inmitten einer Favela (Slum) ein. Interessant.

Morgen erwarten uns das Führungskräftetreffen und das Seminar. Davon demnächst.










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