19.02.2011
Schon wieder ist eine Woche zu Ende.
Wie hatte denn diese Reise überhaupt begonnen? Mit einem Familientreffen in der Lufthansa Firstclass Lounge in München. Dort trafen wir David, Micha und Basti und auch unser Sohn Peter war da. Wir warteten auf unseren Abflug nach Dubai und Peters Flieger von Berlin nach Birmingham war ausgefallen und er musste dann über München fliegen sollte - 14 Stunden von Berlin nach Birmingham. In der Zeit könnte man an die Westküste von USA, oder nach Südafrika gelangen. In der Lounge war das Personal so erstaunt, daß es da ein Familientreffen gab, wo sie doch nur an einzelne Geschäftsleute gewöhnt waren, die immer in Eile waren. Da fielen wir mit unserer Urlaubsstimmung schon auf.
Noch schlimmer aber war es, als wir im Flieger in der ersten Reihe standen und soviele Diamanten vorbeimarschierten und alle uns so herzlich begrüßten, da wurde nun das Personal ganz konfus und wunderten sich was hier nun los war. Soviele Freunde in einem Flieger hatten sie auch noch nie erlebt. Ich dachte mir aber, wie es erst sein würde, wenn Sie alle mit uns auf eine Diamantreise gehen und aus dem Cockpit eine Stimme kommt: "Guten Tag meinen Damen und Herren, hier spricht Ihr Kapitän, Daniel Müller-Meerkatz, es freut mich Sie heute zu Ihrer Diamantreise fliegen zu dürfen. Ganz besonders freut es mich, daß meine Geschwister und meine Eltern an Bord sind, ohne die ich Sie nicht an Ihr Ziel bringen könnte, weil auch meine Eltern es mir möglich gemacht haben, meinen Traumberuf auszuüben. Ich wünsche Ihnen allen ein angenehmen Flug und weiterhin viel Erfolg in Ihrem eigenen Amwaygeschäft."
Das klingt nach Zukunftsmusik, aber alles wird wahr, wenn Sie nur daran glauben und bereit sind dafür zu arbeiten.
Diese Woche verbrachten wir mit unserem Sohn Dani im Lufthansa Trainingcenter in Phoenix. Dani war so stolz uns alles zu zeigen, ganz besonders seine Flieger. Und wenn Sie die Bilder von Dani im Cockpit sehen, erkennt man, daß für ihn sein Traum wahr wurde. Wahrscheinlich waren wir die ersten Eltern, die ihren Sohn besuchten. An seinem freien Tag fuhren wir durch die Wüste Arizonas auf dem Apachen Trail und besichtigten auch den Roosevelt Staudamm. Strahlend blauerHimmel und 26 Grad während es in Deutschland stürmt und kalt war. In Deutschland wurde kräftig gefeiert. Unsere Enketöchter Franziska und Katharina feierten ihre Geburtstage und Micha & Basti waren Mitte der Woche in Hamburg, um die neue Business Lounge der Hamburger Truppe einzuweihen, damit diese jetzt im Team richtig loslegen können!
Natürlich nutzten wir hier auch die Gelegenheit, Bea Behnke in Sun City zu besuchen. Sie war extra nach Phoenix geflogen um uns wiederzusehen.
Am Donnerstagabend bummelten wir durch die Galerien in Scottsdale und natürlich fand der Dr. wieder einmal ein neues Bild eines russischen Künstlers, das er unbedingt haben mußte.
Schon wieder ist eine Woche zu Ende und heute mittag geht es weiter über Charlotte nach Rio de Janeiro.
Wir würden Sie so gerne mitnehmen. Alles beginnt mit Ihrer Entscheidung, dieses Geschäft an die erste Stelle in Ihrem Leben zu stellen.
Dieser Monat hat doch erst angefangen und es ist doch noch alles möglich. Nützen Sie Ihre Chance!!!!!