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Eine harte Woche




27.11.2011
Letzte Woche mußte Dr. ganz unverhofft ins Herzklinikum nach München.
Wir hatten aber vor Monaten schon zugesagt, auf den Seminaren in Irland und London , zu sprechen. Nach langen Diskussionen mit meinem Mann, fällte er die Entscheidung, daß ich trotzdem nach Irland und London gehen sollte. Stefan, Susan und David, sowie alle Enkelkinder waren ja da, sodaß ihm ja nie langweilig wurde und er keine Zeit haben würde, um allzuviel nachzudenken.
So traf ich dann mit einiger Verspätung, jedoch gerade noch rechtzeitig in Dublin ein. Dort wurde ich von alten Freunden und unserem Sohn Peter, Manuela und Sammy, bereits sehnsüchtig erwartet.
Die Stimmung im Saal war super, jedoch beeindruckend waren die vielen neuen Ehrungen.
Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen und ab nach London. Jedoch saßen wir dann 3 Stunden im Flughafen fest, da der Flieger wegen des Nebels in London nicht starten konnte.
Und wieder mal verspätet, aber gerade noch rechtzeitig kamen wir in der total ausverkauften Halle in London an.
Ich erinnere mich noch genau an einen wunderschönen Maitag,vor einigen Jahren, als uns mitgeteilt wurde, daß Amway UK geschlossen werden sollte. Ich erinnere mich an die vielen Gespräche mit unseren Freunden in UK, denen ich immer wieder Mut zu sprach und ihnen erzählte, daß aus dieser Widrigkeit ihre größte Chance kommen wird. Und so war es auch. Das Amway Geschäft in UK wächst und wächst. Auch wir haben in Uk in den letzten 2 Jahren 4 neue Linien aufgebaut und sind unheimlich stolz auf all unsere Geschäftspartner in UK. Ganz besonders aber gilt unser Dank unserem Upline in UK Sally und Jurgen Brinner und Queen Mom, die uns immer vertrauten und immer glaubten, daß sie eines Tages ein großes neues und besseres Geschäft haben würden. Aus jeder Widrigkeit, kommt eine neue Chance.
Am Montag morgen aber hieß es ab mit dem ersten Flieger nach München. Und siehe da, zum erstmal, kein Nebel in London.
Und somit kam ich rechtzeitig im Deutschen Herzzentrum in München an.
Um 3.00 schrieb ich die erste email an alle Kinder um ihnen mitzuteilen, daß die OP gut verlaufen war. Und Peter nütze sofort die Gelegenheit um das auf Facebook zu setzen. Leider ergab sich hinterher ein nächstes Problem und so gab es am Dienstag eine Kardioversion. Und das brachte tatsächlich auch den ersehnten Sinusrythmus. Leider aber ergab das MRT am Mittwoch, daß die A. Carotis Int. total zugegangen war und so gingen wir am Donnerstag nochmals in die OP, für noch mehr Stents. Jedoch am Freitagmorgen haben wir endlich nach einer Woche das Herzzentrum verlassen, um für das Wochenende in die Berge zu fahren. Dr. fühlte sich ganz neu geboren und ich staune immer noch, was heute in der Medizin, dank aufwendiger Technik, erreicht werden kann. Vor 15. Jahren erhielt mein Mann 3 Bypässe und dazu mußte noch der gesamte Brustkorb aufgemacht werden. Heute setzt man Stents und das geht fast total unblutig vorüber. Und der Erholungsprozess ist um vieles leichter.
Unsere Enkeltochter Rebecca kam uns dann besuchen und gemeinsam fuhren wir am Samstag für 2 Stunden nach Salzburg und genossen es, einmal über den Christkindls Markt zu gehen.
Ich möchte allen danken, für die vielen emails und die guten Wünsche.
Diese Woche hat mir wieder gezeigt, daß man jede Minute seines Lebens genießen sollte und schnellstens die Arbeit machen sollte, die gemacht werden muß, um dann frei für immer zu sein.
Nützen Sie Ihre Chance und bauen Sie Ihr Amwaygeschäft jetzt auf. Es war noch nie besser als heute.
Der Monat ist noch lange nicht zu Ende. Sie können noch soviel erreichen.










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